Im Himmel ist heute Jahrmarkt

Auf eine Achterbahn der Gefühle hat uns unser Rummel-Rowdie Big Bronko die letzten Jahre entführt:

Als wir Bronko 2019 im Tierheim aufgenommen haben, hat zunächst keiner damit gerechnet was für eine kräftige Linke unser Schaustellerrotti hat und vorallem, dass er auch bereit ist sie gegen uns einzusetzen, sobald er eine andere Vorstellung davon hatte sich seine Zeit zu vertreiben als wir. Wir haben viele Höhen und Tiefen mit ihm durchlebt.

Abgegeben als netter und gesunder Hund, welcher bei Schaustellern von Welpe an gelebt hat, stellte sich schnell heraus, dass weder das eine, noch das andere so ganz zutraf. Er hatte in seinem vorherigen Leben bis auf seine festen Bezugspersonen und seinen mobilen Zwinger nicht besonders viel kennengelernt. Schnell zeigten sich auch erste gesundheitliche Baustellen. Ein alter, unbehandelter Kreuzbandriss wurde operiert und bald machten ihm auch die Ellenbogen schwer zu schaffen. Ebenfalls daran operiert verbrachte er viele Stunden mit strikter Ruhe in seinem Zwinger, in der Hoffnung, dass alles gut verheilt und er ganz bald endlich wieder schmerzfrei laufen könnte. Viele Monate ist diese Zeit nun her und lange ginge es unserem Bronko nach den Behandlungen gesundheitlich wirklich bombastisch. Bis er plötzlich vor ein paar Wochen hinten nicht mehr auftreten mochte. Die niederschmetternde Diagnose: Knochenkrebs mit Lungenmetastasen.

Da waren so viele Menschen an der Seite unseres Rotti-Jungen, die ihm seine schwere Tierheimzeit erleichtert haben: Jenny und Zlatan, die wirklich immer und zu jeder Tages- und Nachtzeit für ihn da waren und sofort im Tierheim standen, sobald es Bronko schlecht ging oder er Hilfe brauchte. Sie haben ihm viele einzigartige Momente geschenkt und ihm so viel gegeben, dass wir ihnen garnicht genug dafür danken können

Auch Björn hat sich liebevoll um unseren Rowdie gekümmert. Die letzten 3 Wochen durfte Bronko bei unserer Tierpflegerin Kira Zuhause verbringen. Er bekam Steak mit Kartoffelbrei und Soße und lauter so tolle Sachen.

Seit heute mischt Bronko unsere unvergessenen Seelen im Hundehimmel auf. Er wird ganz sicher ordentlich rumpöbeln da oben, so wie er das liebendgern gemacht hat

Lieber Bronko, obwohl du einfach so ein toller, kuscheliger, hübscher und liebevoller Kraftprotz warst, blieb dir leider das Glück eines ganz eigenen Zuhause verwehrt. Dafür gab es Menschen, die dich mindestens genauso liebten Gute Reise Großer..

.. und lass die anderen Hündchen da oben heil


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Karlchen sagt Danke!

Karlchen möchte "Danke" sagen

Karlchen ist der Kater, der von seinen Besitzern in der Tierklink abgeben wurde, da die Besitzer die OP Kosten für seine beiden gebrochenen Beine nicht bezahlen wollten.

Nun ist er bei uns und viele haben uns mit einer Spende unterstützt

𝕍𝕚𝕖𝕝𝕖𝕟 𝔻𝕒𝕟𝕜!

Nur durch eure Unterstützung können wir so vielen Tieren helfen!

Karlchen hat die Fäden gezogen bekommen und lebt sich langsam ein

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Komm in unser Team

Unser Team freut sich in folgenden Bereichen über Verstärkung:

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

Senden Sie Ihre Bewerbung bitte per E-Mail als PDF an Bewerbung@tierheim-luebbecke.de oder per Post an:

Tierschutzverein Lübbecke und Umgebung e.V.
Frau Sarah Dewert
Heuweg 141
32312 Lübbecke

 


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Unfallkater Karlchen

Herzlichen Willkommen Karlchen

Karlchen guckt noch etwas bedröppelt aus der Wäsche. Heute vor genau einer Woche rief uns die Tierklinik an und erzählt von Karlchen.

Karlchen hatte doppeltes Pech. Bei einem Unfall hat er sich das Vorderbein und Hinterbeine gebrochen. Die Besitzer wollten keine OP bezahlen und Karlchen sollte, in seinem jungen Alter, eingeschläfert werden. Also entschieden wir gemeinsam mit der Klinik, dass wir was machen müssen und nun ist Karlchen operiert und bei uns. Er wird noch etwas Zeit brauchen, um sich von den Strapazen zu erholen.

Vielleicht mögt ihr uns mit einer Spende unterstützen, die OP hat in unserer Kasse seine Spuren hinterlassen.

Paypal:

Paypal.me/TierheimLk

Sparkasse Minden-Lübbecke

IBAN: DE46 4905 0101 0000 0026 26

BIC: WELADED1MIN


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Neuigkeiten von Bronko

Bronko ist letzten Samstag zu unserer Tierpflegerin Kira gezogen, die auch seine Bezugsperson im Tierheim war. Er hat dort ein eigenes Hundezimmer mit einem eingezäunten Auslauf und wie man sieht fühlt er sich pudelwohl.

Seine ehrenamtlichen Betreuer Jenny, Zlatan und Björn besuchen ihn dort regelmäßig, es hätte Bronko nicht besser treffen können! Seine letzten Wochen/Monate im Kreise seiner Liebsten und noch mehr Zuwendung als es im Tierheim möglich war.

Bronko kennt kein Leben in der Wohnung und hat von Welpenalter an in einem Zwinger gelebt, daher hat er sich im Tierheim auch schon sehr wohl gefühlt, denn da waren dann auf einmal noch Menschen die ihn regelmäßig Spazieren führten und ihm viel Zuwendung schenkten, dies kannte er aus seinem vorherigen Zuhause nicht.


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Ausgesetzt vor dem Tierheim

Wenn man morgens auf den Parkplatz fährt und auf der Bank vor dem Tierheim eine Transportbox sieht, ahnt man schon nichts Gutes.

4 ausgesetzte Meerschweinchen am Montagmorgen! Wer Hinweise zur Herkunft machen kann, möge sich bitte bei uns melden, selbstverständlich auch anonym möglich.

Sicherlich wird der ein oder andere jetzt kommentieren „Besser vor dem Tierheim, als wo anders“ oder so ähnlich. Nein! Aussetzen ist nie zu entschuldigen oder schön zu reden.

Man hätte uns anrufen können und einen Termin zur Abgabe vereinbaren können. So hätten sie nicht in der Kälte stehen müssen und der Gefahr ausgesetzt werden, dass unser Hofkater Lutz sie verletzt. Zusätzlich hätten wir Infos wie alt die Tiere sind und ob Krankheiten bekannt sind.


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Sorge um Garou

Sorgen um Garou

Am Samstagabend hat Garou uns einen großen Schrecken eingejagt. Unsere Durchguckerin meldete sich, dass es Garou sehr schlecht ging. Lucca, sein Betreuer machte sich gleich auf den Weg, um nach Garou zu gucken und schnell war klar, dass er in die Tierklinik muss. Garou hatte einen ganz aufgeblähten Bauch und schnell gab es den Verdacht auf einen Magendreher. In der Klinik angekommen konnte die Tierärztin sogar ohne Sedierung einen Ultraschall machen, was bei Garou nicht selbstverständlich ist. Schnell war klar, KEIN Magendreher.

Garou hat Medikamente bekommen und durfte die Nacht bei seinem Betreuer Lucca verbringen. So richtig fit ist er noch nicht wieder, aber immerhin hat sich der anfängliche Verdacht nicht bestätigt.

Hier müssen wir einmal einen großen Dank, an unsere Durchgucker aussprechen. Dabei handelt es sich um ehrenamtliche Helfer, die einmal in der Woche abends nach den Tieren gucken. Sie sind dann im Tierheim, wenn der Rest schon Zuhause ist und gucken noch einmal, ob alle fit sind. An den meisten Tagen gibt es keine Besonderheiten, aber oft muss es schnell gehen, wenn doch! Vielen Dank, dass es euch gibt!

Aber auch an Lucca und alle anderen Betreuer müssen wir ein großes Danke aussprechen. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass ihr im Notfall jederzeit für unsere Schützlinge da seid.


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52 Tonnen Sand bewegt!

Wow, wir haben am Samstag mit ehrenamtlichen Helfern 52 Tonnen Sand bewegt

Doch ohne die Hilfe von R.D. Schwer & Spezialtransporte wäre dieses nicht möglich gewesen. Daniel stellte uns kostenlos einen Mitarbeiter mit Fahrzeug zur Verfügung, der uns alle Big-Bags über den Wall und Zaun direkt in den Auslauf mit einem Kran hob! Wir sagen vielen, vielen Dank, denn ohne die Hilfe hätten wir Wochen mit Schubkarren benötigt.

Da der Weg über den Wall zu dem kleinen Quarantäneauslauf zu weit war, wurde der Sand kurzerhand über das Gebäude in den Auslauf gehoben. Vielen Dank an den Fahrer Michael, der diese super Idee hatte und versuchte es uns so einfach wie möglich zu machen.

Am Freitag wurde mit einigen Helfern schon die Vorarbeit gemacht, denn alles bewegliche musste aus den Ausläufen raus und das meiste Unkraut beseitigt werden.

Nun sind unsere beiden Sandausläufe wieder frei von Unkraut, halten besser das Regenwasser ab und sehen auch wieder richtig hübsch aus.

Vielen Dank an R.D. Schwer & Spezialtransporte und alle Helfer!


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Schlechte Nachrichten

Wir können es noch gar nicht richtig fassen… Leider kam gestern in der Klinik eine erschreckende Diagnose heraus, mit der niemand gerechnet hat: Krebs, der schon gestreut hat und auch die Lunge ist schon befallen

Wegen Problemen mit seinem in 2019 operierten Kreuzband sind wir hingefahren und zurück kommen wir mit so einer niederschmetternden Nachricht…

Wir wissen nicht wie lange Bronko noch hat, doch die Zeit wollen wir ihm so schön wie möglich machen. Wir müssen jetzt erst seine Schmerzen mit dem Bein in Griff bekommen und dann wollen wir das unmögliche versuchen, einen Hospizplatz für unseren Big Bronko suchen!

Wir halten euch weiter auf dem Laufenden.


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