Maja

Geschlecht: Hündin
Geboren: 2010
Rasse: Berner Sennenhund
Im Tierheim seit: 02.01.2014

Vermittelt: August 2014

Maja ist eine kinderliebe, nette Berner Sennenhündin, die aufgrund ihrer Schönheit jeden von sich zu überzeugen weiß. Maja würde ihre neuen Besitzer gerne im Auto überall hin begleiten, denn Auto fährt sie sehr gerne.

Mit Rüden ist sie verträglich, bei Hündinnen entscheidet die Sympathie. Sie kennt die Grundkommandos und würde für Leckerlies so ziemlich alles machen, denn sie ist recht verfressen und man muss etwas auf ihre Linie achten.

Maja ist sehr verschmust und wickelt alle mit ihrem liebevollen Dickkopf um die Finger. Wie es bei großen Rassen oft der Fall ist, hat sie eine leicht beginnende Spondylose und sollte daher auch nur in ein ebenerdiges Zuhause einziehen.


Valentina

Geschlecht: Hündin
Geboren: Anfang Mai 2014
Rasse: Podenco-Mix
Im Tierheim seit: Juni 2014

Vermittelt: August 2014

Da es sich bei den Welpen um einen Podenco-Mix handelt, muss man damit rechnen, dass der Jagdinstinkt so ausgeprägt ist, dass die Hunde nicht abgeleint werden können.

Die Welpen müssen sobald sie in ihre neuen Familien ziehen die große Welt kennen lernen. Sie sollten nach und nach an alle Lebenssituationen gewöhnt werden, ob es ein kurzer Besuch in der Stadt ist, ein Besuch im Restaurant oder auch das alleine bleiben. Mit ihrem Alter haben sie die besten Voraussetzungen all das schnell zu verarbeiten.

Ein Besuch in der Hundeschule ist Pflicht. Man sollte bei der Rasse noch bedenken, dass es sich um sehr lauffreudige Hunde handelt. Ein Garten zum toben wäre ideal.


"Odin" heißt eigentlich "Bob"

FOTO: TYLER LARKIN

Lübbecke (tir). Die Herkunft des Pinscher-Terrier-Mischlings, der in Rahden über mehrere Tage stundenlang nahe eines Firmenparkplatzes angebunden war (die NW berichtete) ist geklärt. Wie Tierheimleiterin Britta Lohmeyer mitteilt, habe sich zuerst die Vorbesitzerin gemeldet.

Die Mitarbeiter des Tierheimes hatten den etwa sechs Jahre alten Rüden auf den Namen "Odin" getauft. "Odin" heiße aber eigentlich "Bob", weiß nunmehr Britta Lohmeyer. Die Vorbesitzerin habe den Hund an einen Bekannten abgegeben, da sie umgezogen sei und in der neuen Wohnung keinen Hund halten konnte. Nachdem die Besitzverhältnisse geklärt waren, habe sich dann auch das neue Herrchen im Tierheim gemeldet. "Uns hat er erzählt, dass er berufstätig ist und den Hund nicht in der Wohnung lassen konnte", so Britta Lohmeyer. Deshalb habe er den Hund während der Arbeitszeit mit einer Leine an dem Parkplatz angebunden. Futter und Wasser waren vorhanden. Nachbarn hatte das Gebell gehört und daraufhin das Lübbecker Tierheim informiert.

Britta Lohmeyer sieht in dem Verhalten eindeutig einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Der neue Besitzer habe den Hund nicht zurück bekommen. Ihn erwartet nunmehr eine Anzeige. Für den Pinscher-Terrier-Mischling gebe es bereits zwei Interessenten.

Auch für "Boomer", der mehrere Tage in der Nähe des Moor-Parkplatzes in Höhe des Freibades Gehlenbeck herumstreunte, würden sich mehrere tierliebe Menschen interessieren. Da "Boomer" allerdings als Fundhund geführt wird, könne der Terrier-Mischling nicht so kurzfristig vermittelt werden wie "Bob".

Keine Hinweise habe es im Fall der kleinen Katze "Maurizia" gegeben, die vergangene Woche in Lübbecke aus einem fahrenden Auto geworfen wurde. Das etwa acht Wochen alte getigerte Kätzchen kam wie berichtet mit einem Schock davon. Leider habe sich bislang niemand gemeldet, der Interesse hätte, "Maurizia" ein schönes Zuhause zu bieten.

Quelle: Neue Westfälische


Mauro

Geschlecht: Rüde
Geboren: Anfang Mai 2014
Rasse: Podenco-Mix
Im Tierheim seit: Juni 2014

Vermittelt: August 2014

Da es sich bei den Welpen um einen Podenco-Mix handelt, muss man damit rechnen, dass der Jagdinstinkt so ausgeprägt ist, dass die Hunde nicht abgeleint werden können.

Die Welpen müssen sobald sie in ihre neuen Familien ziehen die große Welt kennen lernen. Sie sollten nach und nach an alle Lebenssituationen gewöhnt werden, ob es ein kurzer Besuch in der Stadt ist, ein Besuch im Restaurant oder auch das alleine bleiben. Mit ihrem Alter haben sie die besten Voraussetzungen all das schnell zu verarbeiten.

Ein Besuch in der Hundeschule ist Pflicht. Man sollte bei der Rasse noch bedenken, dass es sich um sehr lauffreudige Hunde handelt. Ein Garten zum toben wäre ideal.


Emely

Geschlecht: Katze
Geboren: ca. Mai 2012
Rasse: EKH
Im Tierheim seit: 04.05.2014

Vermittelt: August 2014

Emely ist einfach eine total liebe und verschmuste Katzendame. Im Moment sitzt sie noch auf unserer Katzenquarantäne und genießt da die Streicheleinheiten der Tierpflegerin. Bald wird auch sie in das Katzenhaus umziehen können und sich den Besuchern von ihrer besten Seite zeigen.


Thilo

Geschlecht: Kater
Geboren: ca. Januar 2013
Rasse: EKH
Im Tierheim seit: 11.06.2014

Vermittelt: August 2014

Thilo hat einige Zeit an einer Schule gelebt und das auch sehr genossen. Er ist den Schülern immer hinter her gelaufen, weil er ganz genau wusste, dass es in der Pause ein Stück vom Frühstücksbrot gibt. Auch hat er es sich gerne mal in den Schultaschen gemütlich gemacht.

Da es aber immer wieder auch Kinder gab, die Thilo geärgert haben wurde entschieden, dass er in das Tierheim kommt. Jetzt sucht Thilo eine Familie in der er mit vielen Bewohner schmusen kann, denn das liebt er.


Kleiner Hund hat viel Glück gehabt

Britta Lohmeyer (links), Leiterin des Tierheims Lübbecke, zeigt gemeinsam mit Tierpflegerin Sina Rieckhoff die Utensilien, mit denen »Odin« ausgesetzt worden ist: Eine kleine Rolleine, zwei Näpfe und eine Wasserflasche. Foto: Michael Nichau

Von Michael Nichau | Westfalenblatt

Rahden (WB). Er hat Glück gehabt: Samstag morgen ist »Odin« gerettet worden. Der kleine Pinscher-Terrier-Mischling ist in einem Gehölz am Kolbus-Mitarbeiterparkplatz in Rahden gefunden worden. Dort fanden die Tierschützer den niedlichen Vierbeiner an einen Baum gebunden vor.

Auf den Hund aufmerksam geworden ist Familie Bremermann. Günter Bremermann wohnt nur knapp 100 Meter Luftlinie entfernt an der Straße »Schäferwiese«. »Wir haben etwa an drei Tagen Bellen gehört. Die Vermutung lag nahe, dass sich ein Nachbar einen Hund zugelegt haben könnte«, berichtete er dieser Zeitung.

Foto: Michael Nichau

»Als nach drei Tagen das Hundegebell – meist morgens – nicht aufhörte, machte sich meine Frau auf die Suche und fand den kleinen Hund in dem Gehölz neben dem Parkplatz an einen Baum gebunden vor«, sagt Bremermann. Dabei ist das Gehölz nicht vom Parkplatz selbst zugänglich, sondern nur über einen Weg an einem Graben entlang.

An Baum angebunden

»Der Hund war mit einer Roll-Leine an dem Baum festgemacht, hatte sich aber schon mehrfach um den Stamm herumgedreht, so dass die Leine schon ganz schön kurz war«, berichtete er.

Doch der Hund war nicht allein dort angebunden worden: Zwei Näpfe mit Futter und Wasser standen daneben. Auch eine Flasche mit Trinkwasser hatte jemand dort gelassen.

»Der Hund muss aber schon mehrere Tage dort angebunden gewesen sein, denn er hat sich Löcher gescharrt. Meist hat das Hundegebell um sechs Uhr morgens eingesetzt. Bremermann vermutet, dass zu dieser Uhrzeit jemand das Tier versorgt hatte. »Das sind aber alles nur Spekulationen«, sagte er. Als am Samstag deutlich wurde, dass der Hund ausgesetzt worden war, rief der Rahdener das Tierheim Lübbecke an, erreichte aber niemanden. Daraufhin wandte er sich an die Polizei in Espelkamp. Die wiederum verständigte die Lübbecker Tierschützer, die auch prompt den Vierbeiner abholten und in ihre Obhut ins Tierheim nahmen.

Der kleine und freundliche Hund wurde inzwischen auf den Namen »Odin« getauft. Sechs bis acht Jahre alt schätzt ihn Tierarzt Holger Gesing aus Wulferdingsen. Er behandelt die Tiere in der Lübbecker Einrichtung und hat sich »Odin« genau angeschaut: »Keine Zeichen von Verwahrlosung«, sagt er über den schwarzen Vierbeiner mit brauner Zeichnung.

Zutrauliches Tier

Bei der Untersuchung hat Tierpflegerin Carina Buschmann »Odin« betreut und gehalten. Zwar musste er dabei einen Maulkorb tragen, doch ließ der Hund die Prozedur und die erste Impfung im Tierheim geduldig über sich ergehen. »Er ist trotz der drei Tage im Gehölz in gutem Zustand«, sagte der Tierarzt. Um so einsamer schien der Hund zu wirken, als er wieder allein in den Zwinger musste. »Es ist nicht zu verstehen, dass man so ein Tier aussetzen muss«, sagt Britta Lohmeyer, Leiterin des Tierheimes. »Unbegreiflich.« Denn: Normalerweise können die Tiere in Notsituationen auch direkt bei der Einrichtung abgegeben werden. »Wir stellen auch keine unangenehmen Fragen«, sagt sie.

Mit der Aussetzung des Tieres habe sich der Besitzer aber strafbar gemacht, betonte auch Sina Rieckhoff, Tierpflegerin. Daran würde auch die Versorgung des Hundes mit Nahrung und Wasser nichts ändern.

Britta Lohmeyer möchte jedenfalls herausfinden, woher der niedliche Vierbeiner stammt und weswegen er tatsächlich ausgesetzt wurde. »Es muss ja irgendjemanden geben, der den Hund kennt, der ihn vielleicht mit seinem Besitzer zusammen gesehen hat. Auch muss das Tier ja mit Auto oder Fahrrad zu der Stelle am Parkplatz transportiert worden sein. Vielleicht hat ja jemand irgendetwas beobachtet«, hofft sie auf Hinweise.

»›Odin‹ wird sicherlich schnell ein neues Zuhause finden«, ist sich die Leiterin des Tierheimes sicher. Denn: Den kleinen Fund-Hund haben schon alle Mitarbeiter der Einrichtung spontan ins Herz geschlossen.

Quelle: Westfalenblatt Lübbecke Michael Nichau | Fotos: Michael Nichau


Sophie

Geschlecht: Katze
Geboren: Anfang Mai 2014
Rasse: EKH
Im Tierheim seit: Mai 2014

Vermittelt: August 2014

Sophie wurde zusammen mit ihren 3 Schwestern Madita, Samantha und Molly gefunden und zu uns ins Tierheim gebracht. Da waren sie ein paar Tage alt und konnten noch nicht alleine fressen. Um eine gute Versorgung zu gewährleisten kamen sie auf eine Pflegestelle.

Sie haben am 27. Juni ihre erste Impfung erhalten und können nach der zweiten Impfung am 18.Juli in ein neues Zuhause ziehen. Sie sind Kinder und andere Katzen gewöhnt. Ansonsten ist Sophie wie jede Jungkatze, eine aufgeweckte Katze mit viel Power. Als reine Wohnungshaltung geben wir sie nur zusammen mit einem zweiten Katzenkumpel ab oder zu einer vorhandenen Katze. Freigänger vermitteln wir nur in ruhige Wohngegenden ohne Hauptstraße direkt vor der Haustür.

Am liebsten wäre uns natürlich wenn Sophie direkt von der Pflegestelle in ihr neues Zuhause ziehen kann, ohne einen Stopp im Tierheim einlegen zu müssen.


Samantha

Geschlecht: Katze
Geboren: Anfang Mai 2014
Rasse: EKH
Im Tierheim seit: Mai 2014

Vermittelt: August 2014

Samantha wurde zusammen mit ihren 3 Schwestern Molly, Madita und Sophie gefunden und zu uns ins Tierheim gebracht. Da waren sie ein paar Tage alt und konnten noch nicht alleine fressen. Um eine gute Versorgung zu gewährleisten kamen sie auf eine Pflegestelle.

Sie haben am 27. Juni ihre erste Impfung erhalten und können nach der zweiten Impfung am 18.Juli in ein neues Zuhause ziehen. Sie sind Kinder und andere Katzen gewöhnt. Ansonsten ist Samantha wie jede Jungkatze, eine aufgeweckte Katze mit viel Power. Als reine Wohnungshaltung geben wir sie nur zusammen mit einem zweiten Katzenkumpel ab oder zu einer vorhandenen Katze. Freigänger vermitteln wir nur in ruhige Wohngegenden ohne Hauptstraße direkt vor der Haustür.

Am liebsten wäre uns natürlich wenn Samantha direkt von der Pflegestelle in ihr neues Zuhause ziehen kann, ohne einen Stopp im Tierheim einlegen zu müssen.


Molly

Geschlecht: Katze
Geboren: Anfang Mai 2014
Rasse: EKH
Im Tierheim seit: Mai 2014

Vermittelt: August 2014

Molly wurde zusammen mit ihren 3 Schwestern Madita, Samantha und Sophie gefunden und zu uns ins Tierheim gebracht. Da waren sie ein paar Tage alt und konnten noch nicht alleine fressen. Um eine gute Versorgung zu gewährleisten kamen sie auf eine Pflegestelle.

Sie haben am 27. Juni ihre erste Impfung erhalten und können nach der zweiten Impfung am 18.Juli in ein neues Zuhause ziehen. Sie sind Kinder und andere Katzen gewöhnt. Ansonsten ist Molly wie jede Jungkatze, eine aufgeweckte Katze mit viel Power. Als reine Wohnungshaltung geben wir sie nur zusammen mit einem zweiten Katzenkumpel ab oder zu einer vorhandenen Katze. Freigänger vermitteln wir nur in ruhige Wohngegenden ohne Hauptstraße direkt vor der Haustür.

Am liebsten wäre uns natürlich wenn Molly direkt von der Pflegestelle in ihr neues Zuhause ziehen kann, ohne einen Stopp im Tierheim einlegen zu müssen.